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Im Gespräch mit dem Tätowierer Silas Becks

Neue Serie ab April: Die unwahrscheinlichen Zeugen, Webtalks
Im Gespräch mit dem Tätowierer Silas Becks
Im Gespräch mit dem Tätowierer Silas Becks
© Silas Becks

Täglich legen Menschen Zeugnisse ab für das, was sie ihnen wichtig ist, was ihnen Kraft gibt und wovon sie überzeugt sind. Sie tun dies oft jenseits oder parallel zu den Glaubenszeugnissen organisierter Religionen. In dieser Reihe eröffnen uns ganz unterschiedliche Menschen ihre persönlichen Einblicke in das, was sie antreibt. Dabei kommen wir ins Gespräch mit Tätowierern, Musiker*innen, Performer*innen, Sportler*innen, Köchen und vielen anderen.

Der Stuttgarter Tätowierer Silas Becks hat nicht nur ein veritables Unternehmen aufgebaut und ein weltweit renommiertes Tattoo-Studio »Mommy Iˈm Sorry« auf die Landkarte gesetzt, sondern auch sich der Ausbildung junger Tätowierer*innen angenommen und mit der »Akademie für Tätowierkunst« einen Ort geschaffen, wo junge Menschen an das höchste künstlerische Niveau herangeführt werden und zudem beispielsweise Workshops zur interreligiösen Sensibilität beim Tätowieren besuchen können. Im Gespräch wird er über seinen Lebensweg sprechen, das Meistern prekärer Situationen, aber auch seine Vorstellung von religiösen Zeichen.

Referent
Silas Becks

Termin
Mittwoch, 21. April 2021, 19:00 Uhr

Moderation
Christopher Paul Campbell

Veranstaltungsart
Zoom

Anmeldung
keb.limburg@bistumbistumlimburglimburg.de

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