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Die Kathedralen des Selbst

Religion und Tätowierungen
Die Kathedralen des Selbst
Die Kathedralen des Selbst
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Informationen zum Referenten

Paul-Henri (Christopher) Campbell wurde 1982 in Boston (USA) geboren und schreibt Lyrik sowie Prosa in englischer und deutscher Sprache. Studium der katholischen Theologie und der klassischen Philologie in Frankfurt am Main sowie an der National University of Ireland, Maynooth, derzeit Promotion. Campbell ist Übersetzer und Managing Editor der internationalen Ausgabe der Lyrikzeitschrift »DAS GEDICHT: DAS GEDICHT chapbook. German Poetry Now«. Er rezensiert regelmäßig für dasgedichtblog.de. 2017 erschien sein Gedichtband »nach den narkosen« für den er 2018 den renommierten Herman-Hesse-Förderpreis erhielt.

Artikel von RTL-Hessen zu Paul-Henri (Christopher) Campbell und seinem neuen Buch "Tattoo und Religion"

Die Tätowierung spielt in vielen Weltreligionen eine wichtige Rolle. Auch das Christentum kennt die Tätowierung seit den ersten Tagen. Das mittelalterliche Mönchtum entdeckte die Zeichnung des Körpers als Mittel der Nachfolge. Aber besonders an Pilgerstätten im Heiligen Land oder in Santiago de Compostela oder in Loreto entwickelten sich reiche Tätowiertraditionen, die oft auch von Franziskanern oder Jesuiten selbst gestochen worden sind. Neben dieser geschichtlichen Schau wollen wir uns aber in diesem Vortrag besonders den heutigen Ausprägungen der spirituell und existenziell relevanten Tätowierung nähern.

Erleben Sie einen ansprechenden Bildvortrag. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem evangelischen diakonischen Werk Westerwald statt.

Weitere Informationen hier.